kleine Mangold Quieschen und ein süßer Zucchinikuchen
Also ich für meinen Teil hatte auch einen sehr schönen Samstag, der Abends auf der
Dachterrasse von Dirk endete. Hier muss "meinKomposthaufen" wohl mal einen Besuch
abstatten für einen Bericht. So schön ist es da.
Da der Mangold auf Balkonien wächst und wächst habe ich wieder eine Mangoldquiche
gemacht. Diesmal im Kleinformat und ohne den Teig aus dem letzten Rezept. Stattdessen
wurde eine Muffinform mit Blätterteig ausgelegt. Schmeckt auch wunderprächtig.
In einer Zeitschrift habe ich die Tage ein Rezept für einen süßen Zucchinikuchen entdeckt.
Nachdem Jochen neulich Spinatkuchen gemacht hatte, musste ich jetzt den hier ausprobieren.
Mal sehen wie er schmeckt. Getestet wird heute im Büro, nebst den Franzbrötchen von Jochen.
Damit Julia mitprobieren kann, habe ich den Kuchen extra mit Mandeln gemacht, statt mit Hasel-
nüssen. Anscheinend sind Nussallergiker nämlich nicht gegen Mandeln allergisch. Zumindest
sie nicht. Solltet ihr selbst mal solch einen Fall haben, fragt bitte vorher nach!!!
Für die Nachmacher unter Euch, kommt jetzt das Rezept:
1 grüne Zucchini, 250g Mehl, 1 TL Natron, 2 TL Backpulver, 1 Msp Zimt, 200g gemahlene
Haselnüsse oder Mandeln, 3 Eier, 150 ml Öl, 250g Zucker, 100g dunkle Schokotropfen,
150 g dunkle Schokoglasur
1 Zucchini putzen und grob raspeln. Mehl, Natron, Backpulver, Zimt und Mandeln mischen.
2 Eier mit Öl und Zucker schaumig rühren. Mehlmischung nach und nach unterrühren, Zucchini
und Schokotropfen unterheben.
3 Teig in eine gefettete und gemehlte Kastenform füllen, im Ofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze
im unteren Ofendrittel 70 Minuten backen.
4 Kuchen abkühlen lassen. Schokoglasur schmelzen und auf dem Kuchen verteilen.
Gestern hat Jochen den "Franzbrötchen Stäbchen Tipp" präsentiert und da kam mir spontan
die Idee, dass wir doch eine "Mein Komposthaufen Tipp Rubrik" machen können.
Meine heutigen Backtipps:
1 Kuchen immer auf Ober- und Unterhitze backen, kein Umluft. Es sein denn, es ist im Rezept
ausdrücklich etwas anderes empfohlen. Der Kuchen bekommt eine viel schönere Farbe und die
Konsistenz ist viel fluffiger.
2 Bevor ihr für ein Rezept einkauft, checked eure Vorräte und seid kreativ. Gemahlene Haselnüsse
kann man beispielsweise durch Mandeln ersetzen (wie heute) oder statt Schokotropfen könnte man
auch vorhandene Schoki klein hacken und verwenden.
Zu guter letzt: Auf dem Biohof, wo ich meist u.A. meine Eier kaufe, scheint es eine Superhenne
zu geben. Von 10 Eiern der Packung habe ich jetzt 8 verbraucht und IMMER waren zwei Eigelb drin.
Da ist doch verrückt!
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Montag, 24. Juni 2013
Sonntag, 16. Juni 2013
Mangold und Portugal
Heute habe ich Mangold geerntet. Und warum? Natürlich um Ninjas leckere Mangoldquiche zu kochen.
Das Problem dabei war nur, dass ich nicht alle Zutaten da hatte. Aber, Rezepte sind für mich häufig
eher eine Basis, frei nach dem Motto:" Kann man so machen muss man aber nicht".
Funktioniert eigentlich auch ganz gut, bei der Quiche allerdings gar nicht - sie hat bei weitem nicht die
Qualität von Ninjas "Original" erreicht. Naja was solls - Nach dem Kochen ist vor dem Kochen.
Klar, zum Kochen brauch man Werkzeug und nach der Nudelrolle möchte ich heute
mein Hackmesser vorstellen. Wie bei der Nudelrolle steckt auch hier eine Geschichte dahinter.
Ich habe dieses (damals) arme verrostete Hackmesser in einem abbruchreifen Haus in Portugal
gefunden (ich mag so was - im Sperrmüll wühlen, alte Häuser und Fabrikhallen nach Kram zu durchsuchen).
So kam dieses Hackmesser zu mir. Ich habe es auf Vordermann gebracht, geschärft und alles mit
Olivenöl eingerieben. Seitem leistet mir die alte Dame, oder Herr, tolle Dienste.
Nachdem Ninja uns letztens eine Lehrstunde in Sachen Themenüberleitung gegeben hat, möchte
ich dem natürlich keinesfalls nachstehen. An der Stelle wieder einmal ein Musiktipp, es handelt
sich um die Kappelle Portugal The Man (klickts? Hackmesser aus Portugal und Portugal The Man? =
Überleitung!) mit dem Titel: Evil Friends. Diese Stück muss man laut und mit ordentlich
Wumms hören. Ich finds klasse, geht langsam los und meine Lieblingsstelle ist dann bei 2:13
mit diesen Doppelklatschern erreicht. Und wer sich dadurch nicht abschrecken lässt -
wer möchte kann gerne mit zum Konzert ins Stollwerk am 18. September kommen.
Zu guter Letzt: Hattet Ihr auch ein tolles Wochenende? Ich bin noch völlig unter Strom
und freue mich auf die kommende Woche. Das gleiche wünsche ich Euch auch!
Heute habe ich Mangold geerntet. Und warum? Natürlich um Ninjas leckere Mangoldquiche zu kochen.
Das Problem dabei war nur, dass ich nicht alle Zutaten da hatte. Aber, Rezepte sind für mich häufig
eher eine Basis, frei nach dem Motto:" Kann man so machen muss man aber nicht".
Funktioniert eigentlich auch ganz gut, bei der Quiche allerdings gar nicht - sie hat bei weitem nicht die
Qualität von Ninjas "Original" erreicht. Naja was solls - Nach dem Kochen ist vor dem Kochen.
Klar, zum Kochen brauch man Werkzeug und nach der Nudelrolle möchte ich heute
mein Hackmesser vorstellen. Wie bei der Nudelrolle steckt auch hier eine Geschichte dahinter.
Ich habe dieses (damals) arme verrostete Hackmesser in einem abbruchreifen Haus in Portugal
gefunden (ich mag so was - im Sperrmüll wühlen, alte Häuser und Fabrikhallen nach Kram zu durchsuchen).
So kam dieses Hackmesser zu mir. Ich habe es auf Vordermann gebracht, geschärft und alles mit
Olivenöl eingerieben. Seitem leistet mir die alte Dame, oder Herr, tolle Dienste.
Nachdem Ninja uns letztens eine Lehrstunde in Sachen Themenüberleitung gegeben hat, möchte
ich dem natürlich keinesfalls nachstehen. An der Stelle wieder einmal ein Musiktipp, es handelt
sich um die Kappelle Portugal The Man (klickts? Hackmesser aus Portugal und Portugal The Man? =
Überleitung!) mit dem Titel: Evil Friends. Diese Stück muss man laut und mit ordentlich
Wumms hören. Ich finds klasse, geht langsam los und meine Lieblingsstelle ist dann bei 2:13
mit diesen Doppelklatschern erreicht. Und wer sich dadurch nicht abschrecken lässt -
wer möchte kann gerne mit zum Konzert ins Stollwerk am 18. September kommen.
Zu guter Letzt: Hattet Ihr auch ein tolles Wochenende? Ich bin noch völlig unter Strom
und freue mich auf die kommende Woche. Das gleiche wünsche ich Euch auch!
Donnerstag, 13. Juni 2013
Zucchini und eine Mangold Quiiietsche
So oder so ähnlich sieht es dann aus.
Natürlich werde ich gerne gerne wieder Kiwimarmelade machen und dir selbstredend welche abgeben.
Nur ist die Kiwiernte meist gegen Anfang November. Ist da nicht auch eine andere Ernte woanders?
Na ja... Kiwis halten sich ja ein wenig. Wird schon.
Wie prachtvoll die Zucchiniblüten von Jochen. Vor meinem inneren Auge erschienen
sofort mit Hack gefüllte Zucchiniblüten oder Zucchiniblüten im Weinteig. Zucchininudeln
nehme ich natürlich auch gern.
So wie gestern den Salat, den Jochen zu meiner Mangoldquiche gerreicht hat. Was für eine
Überleitung. Nachdem wir letzte Woche des Öfteren neidvolle Blicke bekommen haben, als wir
unser Mittagessen verspeist haben ("das sieht aber toll / lecker / gesund aus"), gab es gestern
stammt von dem wundervollen Blog New Kitch on the Blog, auf dem man für fast alles
tolle Rezepte findet, wie die famose
Für den Teig:
125 g Mehl, 65 g Butter, 1 Ei, 20 ml lauwarmes Wasser, 1 Prise Salz
Für die Füllung:
1 Staude Mangold, 1 EL Olivenöl, 1 Zwiebel, fein gehackt, 1 Knoblauchzehe, fein gehackt,
100 g Sahne, 100 g Ricotta, 2 Eier, 50 g Feta-Käse, Salz, Pfeffer, Muskat
Hier habe ich noch 50g geröstete pinienkerne und 5 geviertelte Tomätchen (die mittleren)
hinzugefügt.
Für den Teig Mehl und eine Prise Salz auf die Arbeitsfläche geben, die Butter in Stücken am Rand verteilen.
In die Mitte des Mehls eine Mulde drücken und das Ei sowie 20 ml lauwarmes Wasser hinzufügen.
Alles rasch zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel formen und mit Folie bedeckt eine
halbe Stunde kalt stellen. Backofen auf 200°C vorheizen.
Zuerst die Pinienkerne in der nicht geölten Pfanne rösten und in einem Schälchen beiseite stellen.
Von der Mangold-Staude das untere Ende, an dem die Blätter zusammenwachsen, entfernen.
Die Blätter waschen. Dann die hellen Stiele würfeln und die feinen grünen Blätter in Streifen
schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Mangoldstiele 5 Minuten
dünsten. Die Blattstreifen hinzufügen und weitere 5 Minuten dünsten, bis sie zusammenfallen.
Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und die Pinienkerne hinzufügen.
Sahne, Ricotta und Eier miteinander vermischen, Feta-Käse fein zerbröckeln und unterrühren.
Die Mischung ebenfalls mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 4 kleine Tarteformen
(oder eine große, wie in meinem Fall) einfetten. Den Teig vierteilen und jede Portion zu einem Kreis ausrollen.
Sahne, Ricotta und Eier miteinander vermischen, Feta-Käse fein zerbröckeln und unterrühren.
Die Mischung ebenfalls mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 4 kleine Tarteformen
(oder eine große, wie in meinem Fall) einfetten. Den Teig vierteilen und jede Portion zu einem Kreis ausrollen.
Jeweils einen Teigkreis in eine Form geben und den Boden ein paar Mal mit einer Gabel einstechen.
Nun den Mangold auf die Formen verteilen. Darauf die geviertelten Tomaten.
Die Sahne-Mischung darüber geben und im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca.
45 Minuten backen. Wenn die Füllung fest und die Oberfläche leicht gebräunt ist, Formen
herausnehmen und 5 Min. ruhen lassen. Die Quiches herauslösen und warm servieren.
So oder so ähnlich sieht es dann aus.
Natürlich werde ich gerne gerne wieder Kiwimarmelade machen und dir selbstredend welche abgeben.
Nur ist die Kiwiernte meist gegen Anfang November. Ist da nicht auch eine andere Ernte woanders?
Na ja... Kiwis halten sich ja ein wenig. Wird schon.
Mittwoch, 1. Mai 2013
der Mangold zieht (r)aus.
bei Jochen ist der Mangold schon im Garten, bei mir bisher noch auf der Wohnzimmerfensterbank.
Aber jetzt hat mir Jochen diesen super Pflanzkübel gebaut, in den der Gute einziehen und somit ausziehen auf den Balkon soll.
Ist ja auch schon ganz schön groß geworden. Wie schön man schon die unterschiedlichen Stielfarben erkennen kann.
Und nun wachse und gedeihe.
Das Gitter hinter dem Kübel dient übrigens der Katzenabsturzsicherung.
bei Jochen ist der Mangold schon im Garten, bei mir bisher noch auf der Wohnzimmerfensterbank.
Aber jetzt hat mir Jochen diesen super Pflanzkübel gebaut, in den der Gute einziehen und somit ausziehen auf den Balkon soll.
Ist ja auch schon ganz schön groß geworden. Wie schön man schon die unterschiedlichen Stielfarben erkennen kann.
Und nun wachse und gedeihe.
Das Gitter hinter dem Kübel dient übrigens der Katzenabsturzsicherung.
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