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Mittwoch, 10. September 2014

Kürbissenf

Ja genau, Kürbissenf. Denn wenn man so viele Kürbisse hat, kann man ja nicht immer
nur Kürbissuppe essen. Die mag ich nämlich auch gar nicht so gern. Aber ich bin eh
kein Suppenkasper. Etwas zum Leid von Herrn J. Könnte sein, dass ich mich diesen Winter
mal breit schlagen lasse.




Der Senf jedoch, der ist lecker. Dazu braucht ihr folgende Zutaten:
3 unbehandelte Zitronen, 1kg Kürbis, 1kg Gelierzucker 1:1, 100g Senfmehl,
100g Dijonsenf, 1/2 TL Salz

Das rührt ihr dann so zusammen:
1. 1 EL Zitronenschale fein abreiben. Mit 100ml Wasser und dem Saft der
Zitronen 20 Minuten kochen. Abkühlen lassen.
2. Den Kürbis grob raspeln und mit dem Zucker mischen. Bei mittlerer
Hitze rühren und 4 Minuten sprudelnd kochen.
3. Senfmehl, Dijonsenf und Salz in den Zitronensud geben und zu einer
glatten Creme verrühren. Zum Kürbis geben, ohne Pause rühren und 1 Minute
lebhaft kochen. Abschmecken.
4. Sen Senf randvoll in Gläser füllen, zuschrauben und auf den Deckeln stehend
erkalten lassen.

Und wozu kann man den essen?
Zu Bratwurst, Aufschnitt, Braten, Schnitzeln oder Fleischfondue,...
Probierts einfach mal aus.  Oder kennt ihr den Senf etwas schon?

Sonntag, 31. August 2014

Kürbis im Glas

Der nächste Winter kommt bestimmt.....und damit auch die nächste Kürbissupe.
Heute haben wir auf dem Feld Kürbisse geerntet und sofort eingekocht.
Ohne Schnick und Schnack einfach nur Kürbis und Wasser.
Habt einen schönen Sonntag






Mittwoch, 17. Juli 2013

Avocadozucht, Kürbiswachstum und der Königsforst

Es gibt neues von der Avocadozucht.
Dem Kern ist tatsächlich ein Trieb entsprungen und hoffentlich wächst er schön weiter.






















Ich werde wieder Papa! Denn auch der Kürbis lässt den ersten Nachwuchs erahnen.
































So, nun zum wunderbaren Königsforst in der Nähe von Rath / Köln - Ihr erinnert Euch?
Das Komposthaufen-Team war hier Himbeeren pflücken.
Schaut Euch dieses Bild mal an. Ich habe es heute früh um 7 Uhr gemacht.
Ein wirklich schöner Mischwald, mit einigen stattlichen Bäumen, Wildschweinen,
Specht, Käuzchen, Kröte und und und. Besonders empfehlenswert morgens bei Nebel.
Und warum Königsforst? Es gab dort aus der eisenzeitlichen Besiedlung zahlreiche
Hügelgräber, die aber vor 50 Jahren ausgegraben und ins Römisch-Germanischen-
Museum nach Köln gebracht wurden.

Freitag, 5. Juli 2013

Kürbis, Gurke und Riefkooche

Ja, ja unser Blog, so fing das alles an.
Und wirklich schön dieses gemeinsame Projekt, Hobby, Sache, Ding ........

Heute möchte ich nochmal Bilder wirken lassen.
Mein Kürbis (klickt mal auf Kürbislink - links) blüht! Juppppiiiiii!



Und die Gurken werden auch immer größer -
sie verbrauchen am Tag locker 1 - 1,5 Liter Wasser.










































Gestern hatte meine Sommerküche wieder geöffnet.
Es gab Zucchini – Kartoffelpuffer.
Sehr lecker, und das Rezept dazu will ich Euch nicht vorenthalten:

Ca. 1 kg Kartoffeln
1 Zucchini (nicht zu klein)
2 Eier
1 große Zwiebel
Mehl so zwei bis drei Hände voll
Salz

Zuerst die Kartoffeln, die Zucchini und die Zwiebel in eine Schale reiben.
Danach die restlichen Zutaten untermischen – fertig.
Der Teig sollte meiner Ansicht nach etwas zu salzig schmecken, sonst sind
die Puffer nach dem Braten ein wenig laff – und lieber zu viel Zwiebeln als zu wenig.
Öl in die Pfanne – den Ofen anheizen – und los geht’s. Bei mir müssen die Puffer
beim Braten im Öl schwimmen. Gut, dann sind sie ganz schön fettig.
Aber, jetzt kommt etwas aus der Abteilung: „Tipps für die Küche“:
Wenn das Öl ganz heiß ist, bildet sich schnell eine Schicht um die Puffer
durch die das Öl nicht eindringen kann
oder  
Ihr mischt dem Teig Haferflocken bei. Die Haferflocken nehmen das Öl auf.
Dann wirken die Puffer beim Verzehr nicht so fettig.
Also, ordentlich Öl in die Pfanne und vielleicht auf ein paar andere
Sachen verzichten (so was wie Croissants…).

Dazu gab es eine Sauce aus Quark, Joghurt, Schnittlauch Gurke, Salz und Pfeffer.
Aaron hatte einen Spezialbelag – Nutella (klar, den musste Moe dann auch haben).




Wir wünschen Euch ein schönes und heißes Wochenende.

Freitag, 31. Mai 2013

Kürbissterben und Floristenambitionen

nicht geredet, nicht gelacht, sondern still teilgenommen habe ich bei den bestürzenden
Nachrichten dieses Morgens. mein Beileid.
Es trifft mich schwer. Sah ich doch schon Kürbissuppe, Kürbisbrot, Kürbisgulasch
und ja, selbst ausgehöhlte Kürbisköpfe Anfang November. Obwohl.... da sind wir ja
wahrscheinlich eh nicht da.  VIVA ITALIA!!!!
Und dann... auf meinem Weg in die Stadt die es nicht gibt, bei einem Abstecher in den
Garten meiner Kindheit, der von ehemals Omma (dazu wann anders noch einiges mehr),
auf  dem Komposthaufen ebenso ein Sterben. Ich konnte es gar nicht fassen. Aber ich habe
den Feind fast auf frischer Tat ertappt. Kürbispflanze weg.... Schnecke groß und kugelrund.
Skandal! Auch hier bitte. Gedenken.
































Kurzzeitig getrübte Stimmung, die ich mit einem Sträußchen für Laura vertrieben habe.
Pfingstrosen gesellen sich mit so anderen Blümchen aus dem Garten von ehemals Omma.
Schöne Grüße zurück lieber Jochen.
Laura sagt:" Hoch lebe die alternative Gartenkultur." und "Ups"
Nun denn! Wir trinken jetzt "hand selected exotic botanicals" Geht wieder. Prost!



Kürbiswachstum und der Soundtrack an die Sonne

Die Gemüsefahne hängt leider auf Halbmast, denn die schneckenbefallene
Kürbispflanze hat es nicht geschafft und ist eingegangen.
Ich bitte daher um eine Minute der Ruhe.

Lasst Euch zum Lesen dieser Zeile eine Minute Zeit und nicht reden!

Nun gut, zum Glück ist noch eine zweite Pflanze im Komposthaufen die sich prächtig entwickelt.
Allerdings waren auch hier die Schnecken schon am Werk, heute früh habe
ich acht Schnecken aufgelesen. Anscheinend funktioniert die Schneckenabwehr
mit den Holzspänen doch nicht so gut.


































und der Soundtrack an die Sonne kommt heute von:
CAYUCAS und bitte ab 02:26 genauso mitwippen (auch 02:36).
Geile Kapitänsmütze - Viel Spaß

Mittwoch, 22. Mai 2013

Eigenes aus dem Anbau und Der Tipp des Tages

Heute gab es wieder Salat und Kräuter aus der eigenen Anzucht in einem Dressing aus:
- Essig
- Olivenöl
- Salz und Pfeffer
- Senf
- eine kleine Zwiebel
- ein paar Teile kleinst geschnittenem Knoblauch,
- ein wenig Apfelsaft
- und einem Teelöffel Joghurt.
Das klingt möglicherweise nach einer Überdosis Zutaten für ein Dressing,
schmeckt aber - bei der richtigen Dosierung - sehr gut.
Dazu gab es gebratene Putenstreifen (mariniert in Olivenöl, Salz, Pfeffer und klein geschnittener Thymian).
Sehr lecker - was übrigens auch für Ninjas Kuchen gilt.
Der Rhabarber-Zitronen-Kastenkuchen war eine sehr schöne Kombination aus Süßem und Saurem.
Und was den Kuchen (für mich) besonders verlockend macht - ich bin ein großer Zuckergussfan.

Der Tipp des Tages:
Meine Kürbispflanze schmeckt den Schnecken. Das arme Ding ist ganz schön ramponiert.
Also habe ich auf einer Baustelle Holzspäne eingesteckt - die Bauarbeiter werden es verstehen,
die wollen sicherlich auch keine Schneckenspuren auf Ihren Kürbissen. Die Holzspäne
habe ich um die Kürbispflanze gelegt - nun dürfte Ruhe sein. Günstig und ohne Chemie.
Habt Ihr weitere Antischnecken Tipps?