Sonntag, 23. Juni 2013

Franzbrötchen und Musik

Hattet Ihr auch einen schönen Samstag?
Meiner bekommt hier ein dickes Ja, war aber leider viel zu kurz.
Tja, nun ist Sonntag und Sonntag (oder auch Montag, Dienstag Mittwoch...) ist Kuchentag!
Und während Ninja sich noch mit der Nussfrage beschäftigt, backe ich ein
paar leckere Franzbrötchen. Keine Sorge Ninja, die gibt es auch morgen im Büro.


Der Grundteig
500 gr Mehl
75 gr Butter
75 gr Zucker
Eine Prise Salz
1 Stk. Hefe (ich bevorzuge immer die frische Hefe)
200 ml Milch (lauwarm)
Ein Ei

Die Füllung
Butter zum Bestreichen
Zimt und Zucker (am besten nicht die feinste Zuckerkörnung nehmen - ist aber nicht so wichtig)

Zuerst löst Ihr die Hefe in der warmen Milch auf, nehmt alle Zutaten und
verrürt/verknetet sie (ein Vorteig ist nicht nötig). Der Teig muss sich schön
geschmeidig anfühlen. Dann den Teig 40 Minuten gehen lassen. Den gegangenen
Teig wieder zerkneten und nochmals 20 Minuten gehen lassen. (Ich halte mich nie
an die Zeiten, verarbeite den Teig weiter wenn er die doppelte Größe hat.
Den Teig ausrollen um ihn mit ordentlich! Butter bestreichen.
Zum Schluss kommt das Zimt- und Zuckergemisch darauf.
Anschließend rollt Ihr den Teig zu einer Wurst zusammen und schneidet sie in
ca. 3 cm breite Stücke (wie auf dem Bild).
Achtung jetzt kommt der Trick!
Ihr nehmt z.B. ein Essstäbchen und drückt es von oben in die Teigrolle.
Wenn Ihr dass Stäbchen ein wenig dreht, dann ziehen sich die oberen Seiten
noch mehr nach innen (das ist schwer zu beschreiben - dreht einfach am Stäbchen
Ihr seht das schon). Das wärs eigentlich, alles bei 170 Grad in den Ofen.
Mir gefallen die Franzbrötchen am besten wenn man die Kristalle des Zuckers noch
sehen kann. Frisch schmecken sie natürlich am besten - wenn man sie kurz in der Mikrowelle
warm macht dann schmecken sie fast wie frisch zubereitet.
Dieser Zimtgeruch - hhhhhmmmmmmhhhhhhhhmmmmmmhhhhhmmmmm
Guten Appetit.

 

























































Und zum Schluss für einen schönen Sonntag noch ein Musiktipp.
Schaut Euch doch mal dieses Lied an - diese Ästhetik!


Kommentare:

  1. Mhhh, da hätte ich jetzt gerne eines, zwei, drei.
    Und danke fürs Verlinken. :)

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  2. Tja, da ist der Weg nach Hamburg leider zu weit.
    Eine wirklich unglaubliche Kombi aus Musik und Video.
    Ich habe es mir gestern gewiss 10 mal angesehen.
    Sehr sehr schön.

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